Donnerstag, 14. Juni 2007

die nicht geschriebenen karten ...

tag 1: liebe tante elsa,
aus der irischen hitze - ja ohne spaß - es hat fast 30 grad im schatten und ich hab schon sonnenbrand wie nur - die allerherzlichsten grüße!

tag2:
liebe mama, lieber papa,
gestern sind wir gleich nach galway weitergefahren - wir haben spontan auf badeurlaub umgeplant. das abendessen war schweinsteuer, aber wenigstens gut.
bussi

tag3:
liebe schwester,
heute sind zu fuß drei stunden die küstenstraße entlang gegangen - die quartiersuche mit bedingung direkt am strand erwies sich als etwas schwierig. für dich wär der marsch wahrscheinlich ein klacks gewesen, mir ist jezt auch klar, warum du auf den jakobsweg so wenig sachen mitgenommen hast.
cu

tag 4:
liebe omi, lieber opa,
heute sind wir stundenlang auf der größten aran-insel gewandert. wir haben keine einzige mauer kaputt gemacht, sind aber über fünfhundert drübergeklettert. ich hab mir fünf zecken und hundert gelsenstiche mitgebracht, ansonsten war es aber perfekt!
slainte ó inis mór!

tag5:
liebe susi,
vielleicht hätt ich gestern im pub doch nicht barfuß tanzen sollen - heute hatsche ich jedenfalls ordentlich. das bier hier ist ganz ausgezeichnet - in allen farbtönungen ... und seit wir auf bar-food umgestiegen sind, können wir uns sogar ganze mahlzeiten leisten

tag6:
lieber hansi,
die moorleichen haben echt was für sich. am besten hat mir der mit den schönen haaren gefallen, denn so etwas konnten sich nur ganz reiche leisten!
tschautschau!

tag7:
liebe ryan-air,
ihr seid zwar sicher die schlechtest organisierte und - achtung oxymoron- teuerste billigfluglinie, die ich kenne, aber eure piloten sind super drauf: "as far as I can see on my list, everybody should find a seat, folks! after that I could start, if you want me to ..."
eine kundin

tagx:
liebe kronenzeitung,
in einem land, wo die besten firmenneugründungen von immigranten preise kriegen, wo sich die größten daily news über die mögliche schlechtbehandlung von lithuanian children aufregen, in so einem land ist es in gewisser hinsicht sehr viel schöner als bei uns!
eine nichtleserin
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Dienstag, 5. Juni 2007

es kann nur eine geben

eine österreichische bundesbahn meine ich. und da will ich dem herrn h. sowie allen anderen hier sehr still mitlesenden nun auch gern meinen letzten diesbezüglichen dialog nacherzählen ...
vorgeschichte: die beste sekretärin von allen reservierte fünf fahrten - eine von wien nach münchen für eine unserer gästinnen im juni und zwei (oder vier) für kollegin g. und mich - wien-innsbruck und retour im mai. ok, es gibt mittlerweile auch andere unternehmen, die nur mit kreditkarten arbeiten - für telefonische reservierungen bei den öbb ist das eine verpflichtende angabe. der einfachheit halber haben wir die tickets da auch gleich bei der bestellung bezahlt. selbstverständlich notierte die sekretärin alle reservierungsnummern - denn die würden wir ja beim abholen unbedingt brauchen.

montag, 21.5. vormittags eine dreiviertel stunde vor abfahrt des zuges
die schlangen an allen schaltern scheinen gleich kurz. wir stellen uns hinter drei leuten an.
40 minuten vor abfahrt des zuges - vor uns ist nur mehr eine person.
30 minuten vor abfahrt des zuges - vor uns ist nur mehr eine person, wir beschließen jetzt die schlange nicht mehr zu wechseln.
25 minuten vor abfahrt des zuges - wir kommen dran!
herr öbb-mitarbeiter sitzt ein wenig schräg und weit zurückgelehnt, was sein ohnehin nicht kleines bäuchlein aufs vorteilhafteste zur geltung bringt, scheint aber zuhörfähig zu sein.
daher:
"ich würde gerne tickets abholen, die reservierungsnummern sind- "
herr öbb-mitarbeiter: "homs ka kundennummer?"
"äh nein, mir wurde gesagt, sie brauchen unbedingt die reservierungsnummern .."
"ah so a schaaß!"
"entschuldigung, aber - "
"na, i man ned sie, oba des homma dena scho hundat moi g´sogt"
"die reservierungsnummern-"
"hom´s des aufg'schriem? gems her, ane reicht!"
ich reiche ihm den zettel mit einer wirklich schön geschriebenen reservierungsnummer. (ist ja nicht meine handschrift ...) ich drehe mich ein wenig ratlos lächelnd zur kollegin g. um, ich drehe mich gleich wieder zurück, als ich den rest der schlange sehe.
herr öbb-mitarbeiter tippt - die reservierungsnummer beinhaltet ein z, ein x, ein p und ein y. das ist wirklich gemein, wenn man so seltene buchstaben suchen muss.
18 minuten vor abfahrt des zuges ...
ich sehe problemlos auf den bildschirm, im rechten teil steht eine kundennummer.
herr öbb-mitarbeiter sucht einen zettel und schreibt die kundennummer ab. dann steigt er ganz aus dem system aus -
"sehn´s des is da schaß, jetzt muaß i frisch anfangen!"
herr öbb-mitarbeiter gibt die nummer vom zettel ein.
ein kollege kommt - begrüßt herrn öbb-mitarbeiter mit handschlag, sie sehen von einem längeren gespräch allerdings ab.
"sodala, frau anita fasching aus perchtoldsdorf-"
"kenn ich nicht!"
"des is de kundennummer!"
"ich kenn keine frau fasching! selbst wenn für unsere firma wer anderer eine kundennummer angelegt hätte- wir sind nicht aus perchtoldsdorf!"
???
"vielleicht ham sie sich verschrieben?"
"na - da steht 59879"
"das sehe ich auch, ich meine, vielleicht haben sie sich beim abschreiben verschrieben?"
herr öbb-mitarbeiter schaut skeptisch, steigt aber aus dieser maske aus, und muss wieder das z, das x, das y und das p finden.
ich drehe mich wieder nur ganz kurz um, die schlange wächst exponentiell, es ist 12 minuten vor abfahrt des zuges.
"ah ja 59876, da hammas!"
ein anderer kollege kommt und begrüßt herrn öbb-mitarbeiter mit handschlag, sie sehen von einem weiteren gespräch ab.
neuer ausstieg, neuer einstieg.
"geben sie mir nur das ticket wien-innsbruck"
"nana, des moch ma scho ollas ..."
herr öbb-mitarbeiter druckt selbständig alle tickets und belege aus. belege gibt es genau zwei. die ausdrucke faltet er jeweils dreimal.
"sie miassn do jedn extra untarschreim, des san wie rechnungen".
"ja mach ich, wenn sie sie mir geben!"
"bitte, aber zwei unterschriften!"
5 minuten vor abfahrt des zuges - ich unterschreib öfter was, es werden uns also schon viereinhalb minuten vor abfahrt des zuges die tickets ausgehändigt. gut, dass wir nichts mehr bezahlen mussten - das wäre sich dann einfach nicht mehr ausgegangen. und, gut dass wir reserviert haben - womöglich wäre ja sonst kein platz mehr freigewesen!
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Sonntag, 3. Juni 2007

völlig absurd ...

gestern begab es sich, dass wir mit einem guten freund, der wahrlich engagiert und ziemlich unerschütterlich für eine kleine grüne bezirksorganisation werkelt, an einem kleinen tischchen am yppenmarkt saßen.
wir als nichtanrainerInnen werden von ihm nur zu auserwählten aktionen geladen, die anderen am tisch hatten aber alle ein ausgefülltes formular oder zumindest ihren senf dazu mit.
und den kommentar jener dame, die just eingetroffen war, als ich gerade am klo war, und die mir daraufhin gleich erklärt hatte, dass aber der platz neben ihr bitte für ihr schatzi reserviert sei, nachdem sie sich ja eben erst auf meinen platz gesetzt hatte, während alle anderen schon nur mehr grinsten ..., also den kommentar muss ich hier einfach wiedergeben:
"du, c., dein formular, das hab ich noch nicht ausgefüllt, aber was ich dir immer schon sagen wollte, also was mich als fußgängerin wirklich wahnsinnig stört, das sind die ganzen verkehrsschilder auf den gehsteigen, weil, wie komm ich dazu, dass da die verkehrsschilder stehen! es ist überhaupt ein wahnsinn, wie es sich auf den gehsteigen abspielt, mit den ganzen hunden, gelt! und - und so viele kinder sind da auch immer!"
das hat schon was, diese bezirkspolitik mit bürgerInnnenbeteiligung ...
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hallo b.!

bist du noch zu retten? regst dich künstlich auf ohne überhaupt genau bescheid zu wissen ... warum soll sich dein h. nicht an eure regeln halten? hast du vergessen, was er zu dem netten bild, in dem er vor der geode über die parkbank springt - also auf euch beide zu und dessen symbolische bedeutung sagte? und er hat es sich aufgehängt!!! was verlangst du eigentlich? also schau gefälligst auf das, was passt und such keine haare in der suppe!
deine f.
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Freitag, 1. Juni 2007

hallo luder!

ich tät da gern mal was klarstellen. der lustige typ, der dir da mailt und smst, den möchte ich eigentlich nicht hergeben. dummerweise gehört er mir gar nicht, das weiß ich recht gut. ich dachte nur, er gehört zu meinem leben.
sollte ich mich vollends lächerlich machen, da ihr beide eh schon längst miteinander ein pantscherl habt, kannst du mir das natürlich jederzeit mitteilen. vielleicht ziehe ich dann konsequenzen, vielleicht denke ich mir dann aber auch: egal, ich weiß ja eh, dass mich der h. nicht liebt, also was solls?
ach luder, warum grad jetzt und grad dir? du bist doch weder die erste noch die beste, im grunde und bei tageslicht betrachtet, wirst du mir wohl kaum das wasser reichen können. jaja - das übersteigerte selbstbewusstsein schlägt zu, aber was anderes hab ich grad nicht.
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Montag, 28. Mai 2007

klimawandel

endlich lese ich auch in den zeitungen, was ich schon längst vermutet habe - das mit dem klimawandel ist wohl doch nicht ganz so wahr, wie es uns manche glauben machen möchten. religiöse fanatiker sozusagen, seit der h. ab und zu in den entsprechenden wikipedia-artikeln seinen (recht fundierten) senf dazu gegeben hat, und die entsprechenden einträge quasi mit sofortigem heldenhaftem einsatz der hysteriker wieder gelöscht wurden, denke ich mir da so meinen teil.
andererseits nicken neuerdings sogar die mundltypen beifällig, wenn die eindeutig nicht heterosexuellen anwesenden ihre frischen zuneigungen publikumswirksam an der dechantlacke ausleben - also doch mehr toleranz allenthalben?
meine nagelprobe steht noch bevor, ich soll etwas für die weiblichen wesen in unserer firma tun, das über den üblichen alibicharakter hinausgeht. dann werde ich ja sehen, wieviel frischer wind tatsächlich weht ...
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Samstag, 19. Mai 2007

right moments ...

a) für den SELBSTAUSLÖSER ...
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b) bevor die seifenblase zerplatzt
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c) wir sind nicht allein ...
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Sonntag, 13. Mai 2007

nur ein leben

mädchen, will dir blumen geben
stürz dich jetzt ins liebesleben
reich sie dir mit feuchter hand
breche deinen widerstand
schau ich hab sie selbst gepflückt
denn ich bin nach dir verrückt

braut ich geb dir gern ein sträußchen
komm wir bauen uns ein häuschen
denn für unsre starken hände
gibt es ganz bestimmt kein ende
und wir werden blumen setzen
statt einander zu verletzen

mama will dir blumen schenken
darfst dir meine vase denken
halt sie fest mit kleiner hand
und ansonsten spiel ich sand
schau wie schnell ich größer werde
dank der guten pflanzenerde

schnitt

ach die hände sind ja ab
blumen welken jetzt am grab
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was ich letzte Woche alles nicht tun hätte sollen ...

Ich hab eine Zigarette geraucht. Ich hab die Muttertagssüßigkeiten auf einen Sitz aufgegessen. Ich hab in deinen Postausgang geschaut. Ich hab bei meiner einen Kollegin schlecht über meine andere Kollegin geredet. Ich hab kein Brot eingekauft. Ich hab die mails aus dem Postausgang aufgemacht. Ich hab unserem Chef der Öffentlichkeitsarbeit gezeigt, dass ich ihn für inkompetent halte. Ich hab meiner Schwester widersprochen, obwohl ich weiß, dass sie das bei diesem speziellen Thema nicht verträgt. Ich hab geweint, als ich das mail mit deinem Foto gesehen habe.
Ich hab dem sympathischen Herrn D. nicht meine Telefonnummer gegeben. Immerhin;-)
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Mittwoch, 9. Mai 2007

heimat, am 8.5.

Nein, es gebe nichts Neues, und das sei ja eigentlich ganz gut so, sagte die Schwester meines Vaters und lächelte. Ich sehe sie selten, als Kind mochte ich sie nicht besonders. Mittlerweile fühle ich mich dort wohler, und sie ist die Einzige, die gerne erzählt, woran sie sich erinnert.
Rückwärts tasten wir uns jedes Mal voran, sie ging noch in Pension, bevor es „überhaupt Computer gab“.
Immer kommt die Flucht vor, immer fallen ihr neue Details ein. Mein Vater sei noch einmal zurückgefahren, erzählte sie diesmal, den Nähmaschinenkopf, mit dem die ganze Familie durchgebracht werden hätte sollen, hätte er aber nicht mitgebracht, nur wertlose Kleidung. Immer zeigt sie uns die Fotos, die wenigen, die sie hat, die anderen hätten ihr noch abgeraten, sie solle doch etwas Nützlicheres in ihren Rucksack geben.
Aber die anderen hätten auch gedacht, es sei nur für ein paar Wochen, den Kasten mit dem Schmuck hätte die Mutter nur abgesperrt. 48 sei die Mutter dann gestorben, bald darauf fing die Tante mit einer Fleischhauerlehre an, etwas anderes wäre laut den Verwandten nicht möglich gewesen.
Mein Vater riet mir immer sehr heftig ab, mich mit „irgendeinem Verein“ einzulassen. Er ist älter als meine Tante, er ging zu Kriegsbeginn schon ins slowenische Gymnasium. Die vornehmen Slowenen hätten damals alle deutsch gesprochen, die Deutschen hätten ihre Kinder in die bessere slowenische Schule gegeben, wenn sie denn die Sprache ausreichend beherrscht hätten. Die Schule wurde dann in eine deutsche Schule umgewandelt, und mein Vater bekam lauter Fünfer – sogar einen in Turnen. So kann man natürlich auch aus der Schule fliegen, in der HJ hätte die Herkunft aber keinen gestört, sagt mein Vater auch manchmal. Später maturierte er dann doch in Österreich gemeinsam mit den Kriegsheimkehrern. Die seien nicht mehr viel gefragt worden, und in Deutsch hätte die ganze Klasse über „Vergessen, eine Pflicht oder eine Schuld“ schreiben müssen.
Mein richtiger Großvater warf sich 1937 vor einen Zug, die Begründungen dafür weichen stark voneinander ab – aus Verzweiflung, aus Angst, wegen Spielschulden, ich weiß es nicht. Auf einem Foto sieht man die Mutter mit den Kindern an der Hand über eine Brücke gehen – sie kehren vom Begräbnis des Vaters zurück, da war meine Tante vier und mein Vater acht.
Jedenfalls durften die Onkel alle nicht mehr arbeiten – Halbjuden mit Berufsverbot. Wenn meine Tante von den Verwandten spricht, die ich alle nicht kenne, die alle längst tot sind – sagt sie immer dazu: „Der war ein Nazi, der war ein Erznazi, der war ein Jude, der war ein Antisemit.“ Als ich noch fast ein Kind war, besuchten wir einmal einen Cousin meines Vaters, der war zur Abwechslung ein Kroate.
Unsere Familie ist später oft nach Marburg gefahren. Aus dem Auto ausgestiegen sind wir aber selten.
**
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hier fehlt was;-)

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