Donnerstag, 3. Juni 2010

nie mehr schule (teil 2)

tut's dir leid? werde ich heute noch gefragt, obwohl ich vor mehr als zwanzig jahren aufgehört habe, zu unterrichten. nein, tut es nicht, sage ich.

berufswahl wegen sehr breiten interesses wahrscheinlich, aber nur vielleicht stand über mich in der maturazeitung, und die entscheidung für ein lehramtsstudium erfreute zumindest meine eltern.

außerdem lebte ich damals schon (und noch sehr viel länger) weitgehend von nachhilfestunden. die helfen zu kapieren, was die schüler - und auch warum - nicht kapieren, ja ich behaupte sogar, manche fächer (oder eher manche fertigkeiten) wären durch gute nachhilfelehrer von vornherein besser zu vermitteln. wenn man glaubt, diese fertigkeiten überhaupt zu brauchen.

als eine der ersten absolventinnen des damals neu eingeführten unterrichtspraktikums durfte ich schon im dritten semester die vorbereiteten stunden zuerst vor mehr als zwanzig pädagogen, psyschologen und fachdidaktikern halten, die sich dann in konstruktivem feedback übten. etwa wie die durchaus renommierte entwicklungspsychologin und leiterin dieses "piloten", die uns im von ihr bevorzugten märchenerzählton hauptsächlich das anlächeln der kinder vorschlug. auch die restliche pädagogische ausbildung war nicht sehr erhellend. einer der damals allerschwächsten vortragenden ist bis heute "der" bildungsexperte in unserem kleinen land. und hat bei mir ein gewisses glaubwürdigkeitsproblem.

wie so viele lehrer. nicht, dass ich mir da jetzt lauter perfekte idealisten wünsche, aber irgendwann wurde das wegschauen* anstrengend.
beim anblick der meisten kollegen im letzten konferenzzimmer ertappte ich mich beim innigen wunsch, ihnen auf keinen fall jemals ähnlich werden zu wollen. und beim dritten mal erklären des bruchrechnens war mir schon recht deutlich bewusst, dass mich das ausgesprochen langweilte - genauso wie das aufrechterhalten einer gewissen disziplin unter 12-jährigen. obwohl mir das wenigstens gelang.

eigentlich hat nichts gepasst - bis auf die schüler. ich mein das ernst! überdurchschnittliche unkollegialität (nur an der letzten schule, aber das hat genügt), ein sinnlos hierarchisches system (nicht gerade die fähigsten werden direktor), unzumutbare arbeitsbedingungen (pendeln und "keinen platz", die ersten jahre voraussichtlich jedes jahr an einem anderen ort), praktisch keine aufstiegschancen, bestenfalls die aussicht, später ein wenig bevorzugt gegenüber den jungen behandelt zu werden. und gerade zu anfang auch ein vergleichsweise geringer verdienst. dass ich mit meinen benotungen womöglich einfluss auf weitere lebenswege nehme, hat mich damals noch am wenigsten gestört, dazu war ich noch viel zu sehr teil des systems. allerdings ist von mir - trotz "gefürchteter" fächer - niemand negativ beurteilt worden.

am ende des "ersten" schuljahres besuchte ich eine freundin in der versicherungsabteilung, in der ich öfter zu den jahreswechseln als ferialpraktikantin ausgeholfen hatte. im juli fing ich dort als normale mitarbeiterin an. am zweiten september kam der anruf, in welchem gymnasium ich am dritten erscheinen dürfe. hätte ich an dem tag nicht neue fenster bekommen und hätte mein vater nicht an meiner statt zugesagt, hätte ich mir dieses "schuljahr" erspart. dann hätte ich aber auch nicht mit dem abendkolleg begonnen, nicht im gemütlichen beisl daneben vom chef des sogenannten zweiten bildungswegs gleich nebenan einen nebenjob an meinem freien tag angeboten bekommen, aus dem dann ein halbes jahr später eine "weitmehralsvollanstellung" wurde, sodass ich sehr leichten herzens dem regelschulwesen ein zweites mal den rücken kehrte.



* zB. weg von denen, die grundsätzlich verhältnisse mit schülerinnen haben, von denen, die die junglehrerin am schikurs vergewaltigen, von denen, die auffällig dauerhaft betrunken sind, von denen, die sich vorteile durch kontaktaufnahme mit einflussreichen elternteilen verschaffen, von denen, die durchaus begabte schüler durch ausleben extremer ungerechtigkeiten oder sadismen (bevorzugt im deutsch- oder turnunterricht) tatsächlich zum schulwechsel zwingen, oder gar von denen, die nicht einmal merken, dass sich jemand ausgerechnet überdurchschnittlich für das von ihnen unterrichtete fach interessiert, ... und das ist ein kleiner bruchteil von dem, was mir selbst so untergekommen ist.
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Mittwoch, 2. Juni 2010

umgangstipps mit säuglingen

es soll vorkommen, dass schon in zartestem kindesalter unterschiedliche auffassungen zum thema einschlafen vertreten werden. der moderne säugling lässt sich bevorzugt durch autofahren, geschirrspül- oder waschmaschinengeräusche einlullen. sollten sie aber zufällig gerade nirgends hin müssen, im geschirrspüler schon die kühlschrankeinsätze und die dunstabzugsgitter, sowie in der waschmaschine die nach grillen riechenden seesäcke gereinigt haben - es gibt eine ganz einfach alternative:
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abgesehen von singen eventuell. aber das können andere sehr viel besser als ich. bei uns läuft übrigens mittlere wärmestufe und intensität 2.

sollte ihr kind immer noch querngeln - nachdem sie es gestillt, gewickelt, umhergetragen, besungen, bespielt, mit einem wort nach allen regeln der kunst bevatert und bemuttert haben, will es aber vielleicht auch nur mal was anschauen ...
IMG_0549mobile
richten sie einfach den fön drauf.
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Dienstag, 1. Juni 2010

nie mehr schule (teil 1)

im teppichhaus gab es vorigen freitag eine sehr interessante diskussion über die "entschulung der gesellschaft". die werde ich hier nicht wiederholen, aber der aufforderung, ein wenig über meine "intensive vorgeschichte" zu erzählen, komme ich gern nach ....

ich war gern schülerin.

natürlich nicht gleich. natürlich nicht in allen schulen. und erst recht nicht in allen fächern.

in der volksschule habe ich mich vier jahre lang herzlich gelangweilt. das meiste - lesen, nicht besonders schön schreiben und rechnen zum beispiel konnte ich schon vorher, und davon abgesehen hat mich zu der zeit die ballettschule weit mehr interessiert. außerdem ist mir in der schule alles ein wenig zu langsam gegangen, und ich will das nicht einmal meiner volksschullehrerin anlasten, die war schon eine tüchtige.

in der unterstufe habe ich in der schule hauptsächlich gelitten. es wird dir ja keineswegs von deinen klassenkollegen freundlich auf die schulter geklopft und zu deinen leistungen gratuliert, nein, du wirst zur außenseiterin gemacht - aus neid oder aus eifersucht. wenn dann noch deine beste freundin umzieht und du dich so richtig alleine fühlst, und du dir einbildest in genau der clique dabei sein zu wollen, die dir am meisten weh tun kann, lernst du viel über dich selbst und wie gruppen und sozialer druck funktionieren können.

aber jetzt komm ich endlich zur überschrift. ich war gern schülerin! so ab 15, 16, und am liebsten hatte ich die fächer medienkunde, englisches theater, darstellende geometrie, englisch, mathematik, turnen und religion. in meinem zeugnis standen natürlich noch viele andere fächer - altgriechisch zum beispiel oder chemie und physik (in bescheidenerem ausmaß), die ich deutlich weniger mochte. aber sie haben mich garantiert gebildet, vor allem das erste, meistens verwende ich fremdwörter richtig;-)

religion muss ich extra erklären: wir hatten da einen wirklich klugen kopf, der eine art ethikunterricht mit freien diskussionen mit uns veranstaltete, uns weit interessantere schriftsteller als die im deutschunterricht vorgesehenen nahe brachte und - leider - noch während meiner schulzeit seinen schuldienst quittierte. die "abgemeldeten" blieben meistens dann auch schon da, bzw. kamen wieder - das muss einem religionslehrer einmal gelingen.

aber was will ich eigentlich sagen? in der oberstufe dieser schule gab es ein ausgezeichnetes freizeitangebot und das hab ich gerne genützt. in medienkunde haben wir z.B. einen schulfunk ins leben gerufen (das war in den frühen achtzigern mehr als aufregend) und nicht wenige haben dort die erste anregung für ihre spätere berufliche laufbahn vor und hinter der kamera bekommen. oder wir haben einen film über den staatsvertrag gedreht - so viel zeitgeschichte ist mir im ganzen geschichtsunterricht nicht vermittelt worden. obwohl wir einen guten hatten, der keineswegs VOR dem ersten weltkrieg endete.
dieser film war übrigens damals für einen wettbewerb, wir haben ihn mit der begründung, dass eine derartig gute doku keineswegs von schülern alleine gemacht worden sein könne, nicht gewonnen. das hat durchaus weh getan. wie alle als ungerecht empfundenen beurteilungen.

darstellende geometrie hab ich auch freiwillig gelernt, zu der zeit wollte ich vielleicht architektin werden, und dafür hätte ich das gebraucht. dass das kein schaden fürs spätere leben und eigene planungstätigkeiten ist, behaupte ich jetzt einmal. außerdem war´s eine vermittlung von fertigkeiten, die nicht vorgab, mehr sein zu wollen.

wie zum beispiel der mathematikunterricht in der schule. ich kann mich noch gut an eine aussage eines unserer professoren an der uni erinnen - er verstehe überhaupt nicht, warum immer über die abschaffung des lateinunterrichts diskutiert werde, er sehe absolut kein besseres argument für den oberstufenunterricht in mathematik, oder anders ausgedrückt für das, was in der oberstufe in mathematik unterrichtet würde. mir hat mein mathematikstudium übrigens nicht besonders gefallen, ich habe etwas anderes erwartet und bin drauf gekommen, dass ich keine gute mathematikerin bin. (für die uni hat´s natürlich gereicht, in meinem diplomzeugnis stehen nur einser und zweier. aber auch die uni ist eine art schule.)

wieder ein bisschen später hab ich mich in der schule schon wieder gelangweilt - jetzt aber auf der anderen seite. und deshalb bin ich zunächst einmal am abend in die htl gegangen, einfach so, und weil ich (vor mehr als zwanzig jahren war das noch ein wenig exotischer) eine gute edv-ausbildung haben wollte. im abendkolleg hab ich mich in den meisten fächern eher nicht gelangweilt, (ok, es gab ausnahmen ...), der jahrgang wurde immer kleiner (von 60 sind wir auf 12 geschrumpft, von denen drei aber schon ein wenig früher begonnen hatten). dass es so schwer war, machte es wertvoll. das allgemein vorhandene interesse am thema machte zwangsläufig auch den unterricht weit anregender. (aber selbst da nicht von allen, manche sind zum lehrer auch unter bilderbuchbedingungen nicht geeignet ...).

heute habe ich alles, was mich nicht interessiert hat, vergessen, und eine menge von dem, was mich interessiert hat, leider auch. "ausgezeichnete auffassungsgabe" stand allerdings noch in jeder meiner bewerbungen.
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Montag, 31. Mai 2010

passiert!

"woas a unglück?", fragte mich letztens eine etwas ältere dame mit hund beim gemeinsamen liftfahren in gemeinsamem anbetracht meines offensichtlich fortgeschrittenen alters* und des x. im kinderwagen. das verneinte ich noch, aber jetzt ist der kleine tatsächlich passiert! weil, das muss jetzt so sein ...

babypass1


* übertroffen wurde sie eigentlich nur von der richtig alten dame im altersheim, dich mich auch erst vor kurzem fragte, ob ich etwa auch samt kind da im heim wohne.
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Sonntag, 30. Mai 2010

no pets!

der x. wird niemals haustiere halten dürfen. dabei kann er ja eigentlich in seinem zarten alter nix dafür. er hat auch noch gar keine diesbezüglichen wünsche geäußert. keine haustiere! nie! unter keinen umständen! und auf keinen fall welche, die lebendfutter brauchen.

an die hundertschaften von heuschrecken im aquarium hätt ich mich ja schon irgendwie gewöhnt, aber was sagen sie zu fetten fliegen, die ihnen entweder aus dem mistkübel ("äh - die waren gar nicht tot, mama?") oder aus dem jugendzimmer blanken chaoshaufen frei fliegend, weil natürlich dem bartagamenterrain einfachst entkommen entgegenkommen?

mir ist grad nach haustier-sm*;-)
fr_alex_DSC00123
* for madame mch
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Samstag, 29. Mai 2010

blockade

Es gibt im Deutschen VIER Wörter, die auf "nf" enden! Ja wirklich, es sind genau vier. Sie kennen die vier nicht? Sicher kennen Sie die vier. Lesen Sie einmal nicht weiter. Denken Sie nach.

Ja, genau Senf und Hanf, sind die ersten zwei. Den Senf zum gestrigen Abend gibt´s übrigens beim vorigen Beitrag als sehr langen Kommentar vom Herrn Steppenhund! Besser hätt ich's auch nicht sagen können, eins nur noch dazu: Ich find es NICHT leichter vor Leuten aufzutreten, die man kennt. Hanf war gestern eher kein Thema, nicht einmal die umstehenden Wasserpfeifen haben wir aktiviert. Aber zurück zum Rätsel. Es sind VIER Worte. Ja, vier.

Genau, Genf gilt auch, Genf ist schon ein deutsches Wort. OK, drei haben wir, aber das vierte? Es sind VIER. VIER - am besten stellen Sie sich mich jetzt mit mit VIER Fingern in der Luft herumfuchtelnd vor.
Sie wissen das vierte noch immer nicht? Sie glauben es gibt kein viertes? Sie sind schon alle Wörter durch?
So was nennt man eine Blockade, wissen Sie? Sie sind jetzt einfach blockiert. Ich versichere Ihnen, dass es V I E R Wörter auf "nf" gibt!

Die letzte entzückende Geschichte von der Frau Barbara Lehner handelte sozusagen auch vom Essen. Im uns gewidmeten - Achtung absichtliche Wortwiederholung - entzückenden Lied der Frau Eleonore Petzel kam irgendwie auch Essen vor.

Und deshalb - und das ist mir selten peinlich -
und die Blockade ist sozusagen meine einzige Entschuldigung -
und die Maria hat auch nur den Kopf geschüttelt, wie wir beide das bemerkt haben -
weil normalerweise sagen wir das als erstes dem Wirt -
und wir machen´s ja ganz bestimmt wieder gut -
also deshalb haben wir -

es muss ja einmal heraus -

also deshalb haben wir -

haben wir gestern vergessen,
alle beide aufs Essen einzuladen.

Ansonsten war´s aber toll!
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Dienstag, 25. Mai 2010

wohin am freitag?

liebe alle,
die ihr endlich (wieder) einmal
die frau testsiegerin lesen sehen hören
die frau eleonore petzel singen sehen hören
und die frau la-mamma schlicht sehen hören
wollt:

am freitag, dem 28.5. des abends
sind wir (ich so ab 18:30) in der zypresse - westbahnstr. 35a, 1070 wien!

wer kommt und sich NOCH NICHT gemeldet hat - BITTE ein mail an doralina2001 ät gmx punkt at!!!
und da müsst ihr bitte auch noch dazu schreiben, ob euch nach lammkeule gelüstet oder nicht!

und die, die sich schon ordnungsgemäß "angemeldet" haben, dürfen sich gerne hier outen! ich trau mich nicht;-)
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Montag, 24. Mai 2010

doppelbelastung!!! (jetzt verschönert)

die armen verheirateten priester anderer religionsgemeinschaften: neben der verantwortung für die familie auch noch ein job, das sei ja doch eine ziemliche doppelbelastung, meint der von mir weder früher noch jetzt besonders geschätzte herr schönborn heute im kurier. ich bin jetzt auch dafür, dass ALLE firmen nur mehr alleinstehende, anhanglose männer anstellen. dann gibt es auch dort nicht mehr diesen ärger mit inflexibler weiblicher konkurrenz ... und die alleinerzieherinnen mit kind (=moderne familien) schaukeln einfach mit ihren transferleistungen in ihren sozialen hägenmatten. wie weltfremd kann man eigentlich noch sein???

ps: dabei wollte ich eigentlich was über unsere badestunden
edit: verschönerung des beitrags (das ungetaufte...):
badewanne-aspern-webP10106751
schreiben. weil von badetagen ja irgendwie noch nicht die rede sein kann.

oder eventuell eine ankündigung zum nächsten freitag. aber die kommt auch noch!;-)
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hier fehlt was;-)

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