Freitag, 9. Januar 2009

die l.

sagst du eigentlich die wahrheit wenn dich ein mann nach deiner vergangenheit fragt, wollte die l. einmal von mir wissen. nicht mehr, meinte ich, ich sei da ein gebranntes kind. ich lass da schon ein paar lücken, das könne sie doch auch. das sei nicht das problem, meinte die l., sie hätte nichts ausgelassen, aber der xy glaube ihr nicht. wieso nicht? weil es so wenige gewesen wären.

als ich die l. kennenlernte, war sie gerade im siebten monat mit ihren zweiten kind schwanger und saß in einer zu einem viertel eingerichteten wohnung im totalen handwerkerchaos. ihr größeres kind, ging da gerade mit dem a. in den kindergarten und ihr sehr großes kind sollte sich später als unmöglichster exmann aller zeiten entpuppen sollte.

als ich die l. besser kennen lernte, lernte ich, dass sie jegliche art von sport, frische luft, spazieren gehen und dummheit verabscheut. wobei sich das durchaus damit vereinbaren lässt, sich auf ein motorrad zu setzen, ins fitnesscenter zu gehen oder sich in notfällen zum spazieren gehen meine schuhe auszuborgen. golfspielen zur geschäftsanbahnung hat sie mittlerweile auch entdeckt. wahre intelligenz allerdings ist ihrer meinung nach doch eher sehr viel stärker bei uns frauen vertreten.

als ich so nach und nach die männer im umfeld der l. kennen lernte, konnte ich teilweise nachvollziehen, wie sie zu ihren vernichtenden urteilen kommt. wir ziehen sie alle damit auf, dass wir sie in teschek 1, teschek 2, .... teschek n durchnummerieren, die besonders hartnäckigen sind auch noch stolz drauf.

wenn ich mit der l. fortgehe, bräuchte ich eigentlich gar kein geld einstecken. es ist nämlich noch nie passiert, dass sich nicht irgendjemand bemüßigt gefühlt hätte, womöglich auch die lang vorher und ohne ihn angefallenen konsumationen (und meine gleich dazu) zu begleichen. besonders sinnreich scheint mir dieses verhalten, wenn die l. zufällig vorher auch noch einen anderen teschek dabei hatte, mit dem wir uns dann nicht wirklich unterhalten haben. der schreibt dann zum beispiel sms aus der anderen lokalhälfte, die die l. nicht beantwortet.

es hat sich auch bei mir noch nie einer von meinen männlichen bekannten, der die l. - egal wie flüchtig - kennen gelernt hat, danach nicht völlig unauffällig bei mir nach ihr erkundigt ...

verdirb mir ja die frau ned auch, meinte der h. in unserem letzten gemeinsamen urlaub zur l. - sehr zu unserer beider erheiterung. ich freu mich durchaus schon auf die nächsten ferien, ich kann schließlich auch nicht mit jeder;-)

was immer ich bis jetzt geschrieben habe, es wird der l. nicht gerecht. weil sie eine großartige mutter ist. weil sie definitiv keine(!) zicke ist. weil sie grundsätzlich ihre absolut gegebene attraktivität unterschätzt. weil sie zu großer selbstironie fähig ist. weil sie eine ausgesprochen loyale, mitfühlende freundin ist. wobei das wohl der grund sein dürfte, dass es sehr viel angenehmer sein dürfte mit der l. als frau befreundet zu sein ...
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Mittwoch, 7. Januar 2009

wie man eine fernbeziehung (nicht) führt ...

für frau mcevil

zum verständnis ganz kurz die eckdaten: ich war 12 jahre und einen tag verheiratet, wir haben einen sohn und bis heute ein sehr freundschaftliches verhältnis. dauer der fernbeziehung: fünf bis sechs jahre
außerdem hab ich noch eine fernbeziehung über fast ein jahr geführt - die bis zuletzt eine fernbeziehung geblieben ist. mit dem spreche ich allerdings nicht mehr. vorsichtshalber hab ich danach auch alle meine telefonnummern geändert.

wie viel telefonieren?
es ist recht zermürbend, wenn man den anderen eher gar nicht erreichen kann (ok, damals gab´s noch keine handys) und es ist genauso zermürbend, wenn man quasi dazu verpflichtet ist, statt sein eigenes leben zu leben, jeden abend am telefon zu verbringen (egal ob festnetz oder handy).
heute würde ich mir feste und begrenzte zeiten ausmachen - weil es durchaus was zu sagen geben sollte. aber sicher nicht jeden tag. und keine drei stunden.

wie heimkommen?
es ist nicht notwendig, in der ersten viertelstunde alles zu klären, wofür ein ganzes wochenende zeit ist. mein exmann hat nur drei jahre gebraucht, um mir zu sagen, wie sehr ihm diese "organisatorischen" gespräche die heimkunft vergällen - während ich die ganze zeit annahm, es sei einfach das beste, alles (uns beiden eher unangenehme) so rasch wie möglich hinter uns zu bringen.

wieviel gemeinsame freizeit?
wenn man sich nur wenig sieht, muss man sich deshalb dann auch nicht ununterbrochen symbiotisch verhalten. (gilt nicht für ganz frisch verliebte ...) ansonsten ist mir heute klar, dass sich jemand, der 100 stunden aufwärts gearbeitet hat, und der jeden abend fortgegangen ist, auch irgendwann tatsächlich erholen sollte. deshalb würde ich heute keinesfalls mehr zulasssen, dass am wochenende zusätzlich in der eigenen firma gearbeitet wird. und ruhigeres mit weniger ruhigem abwechseln.

wie dazwischen daheim sein?
wenn einer "die ganze zeit" nicht da ist, könnte es sein, dass irgendwie nur mehr die regeln des anderen gelten. für paschas mag das gast-sein im eigenen haushalt der erstrebte dauerzustand sein, einer partnerschaftlich geführten ehe/beziehung ähnelt es allerdings wenig. bei der kindererziehung ist es äußerst kontraproduktiv.
heute würd ich mich NICHT mehr um alles kümmern, sondern genau überlegen, welchen teil ich von ihm erwarte und ihm das auch sagen. andererseits würde ich um mehr rat fragen - und den dann auch ernst nehmen.

wie viel vertrauen?
es ist ebenfalls recht zermürbend, wenn man glaubt einander alle minuten ohne einander referieren zu müssen - und es ist nicht alarmierend, wenn gar nichts nachgefragt wird.
heute würde ich das in mich gesetzte vertrauen nicht mehr mit desinteresse verwechseln. das hab ich aber erst durch quasi dauerhafte unbegründete eifersuchtsanfälle kapiert. im grund geht es in jeder beziehung um vertrauen (und selbstvertrauen) - bei großer entfernung gibt es einfach nur noch mehr gelegenheiten ...

weitere fragestellungen werden auf wunsch gerne dazu aufgenommen;-)
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Dienstag, 6. Januar 2009

halo

hier fehlt kein l, nur war mir das wort bisher nur als beschreibung eines teils der ursachen meiner schulischen erfolge bekannt - und da war das schon ganz praktisch, dass von mir nie irgendwer was schlechtes annahm. abgesehen von meinen mitschülern vielleicht, die es besser als die lehrer wussten. freundlicherweise haben sie aber dann in die maturazeitung geschrieben, dass bei mir die berufswahl wegen großen interesses wahrscheinlich, aber vielleicht sein dürfte. und dass ich eine romantische realistin mit einem hauch von primadonna-touch wäre.

seit gestern weiß ich: auch der mond kann ein halo haben, da bricht sich an hochliegenden dünnen wolken das licht - und das schaut grandios aus:

haloIMG_8679
das mittlere erleuchtete fenster gehörte zu unserem kämmerchen auf fast 3000 m höhe.
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snowgunning

snowgunningIMG_8641
der österreichische beitrag zur europäischen verteidigungsunion;-)
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Freitag, 2. Januar 2009

hiss houm ies hiss kastl

So wie es bei dem ausschaut, so ist er auch, befand meine immer ätzende Schwester. Wieso sie da überhaupt hinkam, ist eine ganz andere Geschichte und hat etwas mit Überschreiten von Grenzen zu tun. Eingeladen war sie jedenfalls nicht. Anwesend waren wir auch nicht.

Im Wohnzimmer steht ein kleiner Holzofen, der ist auch an kalten Julitagen gemütlich, und bei Temperaturen wie diesen erst recht. Ich sitze fast immer auf dem blitzblauen Sofa, das ist schon ein wenig alt, aber farblich zur blau angestrichenen Tischplatte passend. Der Tischfuß war einmal eine Wäschetrommel, an die untere Tischplatte sind vier Rollräder montiert. Der H. sitzt auf seinem Universalarbeitsstuhl, natürlich auch auf Rollen, die Polsterung schon ein wenig durchlöchert, dafür kann man die Rückenlehne fast waagrecht stellen. Und einen Hocker, der sich auch durch die Gegend rollen lässt, gibt es auch. Wenn gar mehr Leute am Tisch sitzen sollen, gibt es die Waschtrommeltischausführung ein zweites Mal und eine große gelb lackierte Platte zum Drüberlegen.

Die Bücher, die Kameras und mindestens vier Steinzeitmacs stehen auf der Leiter, bei der ein paar Querbretter die Regale darstellen. Die CD-Halterung - für sehr viele CD´s - und das HiFi-Möbel sind auch selber zusammengebastelt, und schauen theoretisch auch ganz gut aus. Praktisch ist immer alles ein wenig verstaubt.
Der Computer steht auf einem Tapezierertisch mit Glasplatte, da kann man so ziemlich alles drauf verschütten, sollte aber die nicht weggeräumten Rechnungen, Ausdrucke und den sonstigen Papierkram nicht treffen.

In einem seltenen Ordnungsanfall hat der H. dann noch ein dreieckiges Regal gebaut, das ist zumindest in Reichweite des Arbeitsplatzes. Nicht so ganz unterbringen lassen sich dennoch seit Anbeginn Verstärker, Ladegeräte, Akkus, Kabel, Mandarinenschalen und zahlreich fallende Baumblätter.

Im Vorzimmer stehen ein bis zwei Fahrräder, die Post seines Bruders und vereinzelt hängen wir dort Mäntel auf. Im Holzkammerl lagern tausend Exemplare von My Vienna, deshalb lagert das Holz auf dem Balkon.

Letztes Jahr hat der H. das Bett hochgebaut, deshalb liegen im Schlafzimmer da jetzt die Schlafsäcke, die Zelte, die gerade nicht ausgestellten Bilder und wahrscheinlich auch das Kanu drunter. Weil das Bett jetzt so hoch ist, sieht man nicht mehr wirklich bis zum Fernseher, aber den drehen wir auch selten auf. Meine Schlagzeugreste schränken die Sicht noch weiter ein und versperren zusätzlich den Eingang zum linken Kasten. Statt Vorhängen gibt es größere Pflanzen. Einen zweiten Kasten hätte der H. auch, allerdings liegt die frisch gewaschene Wäsche bis zu meinem Erbarmen grundsätzlich am Boden.

In der Küche steht der funktionstüchtigste Geschirrspüler, den ich kenne, der wird ausschließlich mit Warmwasser gespeist, was wirklich einen Unterschied macht. Den Rest der Küche hat er von den Großeltern geerbt, auf einem Gasherd wird das Essen jedenfalls schneller warm.

Und dann gibt es noch ein Allzweckzimmer. Darin befinden sich die alten Kredenzen der Großmutter, die nicht zusammengebaute Lampe für mich, eine Werkzeugsammlung auf Leiterregalen, ein paar Haushaltsgeräte und noch ein paar Bücher. Von der Decke hängt eine Stange für trockene Hemden oder T-Shirts. Darunter stand vor der nicht zusammengebauten Lampe der Wäscheständer, mittlerweile muss die nasse Wäsche aber eher auf der zweiten Stange im Bad hängen. Wobei einerseits die Stange zu hoch zum Aufhängen, andererseits zu niedrig zum gleichzeitig Duschen ist.
Vielleicht baut der H. ja wieder einmal um. Oder mir meine Lampe fertig.
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Donnerstag, 1. Januar 2009

über spaß und betrunkene

kann man keinen film machen, hat die regisseurin von
full metal village nach der wien-premiere gesagt.
soviel zu silvester;-)

edit: aber fotografieren ging;-)
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Dienstag, 30. Dezember 2008

der bastard von istanbul

auf empfehlung von derfrogg gerade ausgelesen:
bastard of istanbul
herr steppenhund meinte, dass werfel in den vierzig tagen des musa dagh alles wissenswerte über die vertreibung der armenier gesagt hat, so eng sehe ich das nicht. dieses (auch sehr empfehlenswerte) buch hab ich vor ewigkeiten gelesen, ich nehme fast an aus der bibliothek meines vaters. vom "literarischen standpunkt" ist dieses buch zweifellos deutlich bemerkenswerter. und sehr gut lesbar ist es auch!

ich würde die beiden bücher gar nicht vergleichen wollen, elif shafak´s handlung spielt weit mehr in unserer heutigen welt und spielt auch weit mehr mit etlichen vorurteilen, die auch in unseren köpfen so herumspuken - schlicht, weil wir zu wenig wissen.
frau shafak überfrachtet uns zwar auch nicht gerade mit historischen details, sie ist eher eine scharfe und witzige beobachterin, die in ihrer teilweise ein bisschen sehr konstruiert wirkenden geschichte manche dialoge und personen ausgesprochen lebendig wiedergibt, sodass man ihr die handlung durchaus noch abnimmt und es einem richtig leid tut, wenn das buch endet.

für den tipp revanchier ich mich mit diesem:
die unglaubliche reise der lillian leyb, das letzte buch, das ich auch fast nicht aus der hand legen wollte.
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Sonntag, 28. Dezember 2008

der mann in mir

der mann in mir ist hart und stark
und will bestimmt nie leiden.
der mann in mir hat mumm im mark,
sein auto fährt er ganz autark
er würd nie jemand schneiden.

der mann in mir ist stets bereit
ihm fehlen nie die worte
er schweigt auch gern zur rechten zeit
und isst auch nicht aus höflichkeit
das letzte stückchen torte.

der mann in mir, der alles kann,
nehmen wir an, es gibt ihn -
der mann, den ich nicht stellen kann,
der besser ist als jeder mann,
das weib in mir, das liebt ihn

insgeheim natürlich.
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Samstag, 27. Dezember 2008

lass ihm seine würde

lass das, mama, hab ich gesagt,
als meine mutter anfing, die laden im altersheim aufzuziehen und meinem stiefopa vorzuschlagen,
wie er sie denn anders einräumen solle. du musst ihm seine würde lassen, mama, hab ich ihr nachher erklärt, aber meine mutter ist selber schon siebzig und hat das noch nie verstanden.
*
meine großmutter hat ihn vor fast fünfzig jahren kennengelernt - und wollte zunächst einmal gar nichts von ihm wissen.
einen zweifelhaften ruf hat er gehabt, im gefängnis war er gewesen, viel zu viele weibergeschichten, die er keineswegs sofort beendet hat.
dann hat sie sich´s doch überlegt, so leicht war das nicht nach dem krieg als witwe, der vorige freund war ein trinker, das war mein opa wenigstens nie.
als er mit einer anderen daneben einen schweren autounfall baute, stellte sie ihm ein ultimatum: entweder er heirate sie jetzt gleich oder er könne sie für immer vergessen. da war sie durchaus noch bei sinnen. uns kindern hat die hochzeit gut gefallen.
glücklich waren sie miteinander, auch das haben wir als kinder gemerkt, aber meinen eltern war er nie gut genug.
*
er will sie ins heim bringen, jammerte meine mutter die ersten jahre, als ihr alzheimer nicht mehr zu verbergen war.
seine vergangenheit hat er verklärt, spottete meine schwester, als er sich zum widerstandskämpfer stilisierte - der er wohl wirklich nie war.
sei froh, dass er das alles schafft, sagten wir meiner mutter, als er meine omi schon mehr als fünfzehn jahre lang daheim betreute.
aber er kocht nichts gescheites, jammerte meine mutter, und wollte nicht einsehen, dass neunzigjährige vielleicht nicht mehr so geschoppt werden wollen, wie sie das bei uns allen immer noch tut.
*
jetzt müsse er sich halt dreinfinden, sagte mein großvater, er sehe ja, was ihm im heim alles abgenommen würde. aber es sei nicht dasselbe. über dreißig jahre hatten sie in der schönen wohnung gelebt, mit nachbarn, die sich umeinander kümmerten, mit einer hausgemeinschaft, die auch meine großmutter immer nach hause brachte, solange sie sich noch verlaufen konnte.
keinen lift hat das haus, wie man geht, hat meine omi vergessen. ganz kurz allein lassen ging wieder, da sie auch alles andere schon vergessen hatte.
die pflegerin hätte er sich nicht leisten können, die frau von der caritas sei halt auch nur immer zu einer bestimmten zeit vorbeigekommen. und zu den anderen zeiten da hat er meine großmutter gewickelt, gefüttert, gebadet. und hinter ihr die wohnung aufgewischt. bis die bandscheiben halt auch nicht mehr mitgemacht haben.
*
und jetzt sitzt er in diesem wirklich schönen, freundlichen heim, wenigstens noch bei denen, die sich noch selber bewegen und noch selber essen können.
sein auto hat er noch, er fährt auch nicht viel schlechter als mein vater, und am land ist das eh nicht so schlimm.
keinen balkon haben sie, der werde ihm auch fehlen, sagte mein opa. die wohnung haben wir ihm gestern ausräumen geholfen, nein, er brauche ja gar nichts mehr, und vielen dank, dass wir da waren.
*
ich hätt gern eine humane lösung, das tu ich euch nicht an, sagte meine mama, als wir beim heimfahren pause machten. und was bitte soll das sein? du hättest nichts anderes machen können, du bist fast jedes monat die dreihundert kilometer hingefahren und hast ja versucht zu helfen. du solltest dir jetzt weniger sorgen machen und ihm dankbar sein, dass er mitgegangen ist, haben wir zu ihr gesagt. schön ist das alles trotzdem nicht.
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hier fehlt was;-)

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