Samstag, 3. Februar 2007

il était une fois ...


il était une fois en chine un jeune homme qui ramait dans une petite rivière. soudain trois oiseaux noirs se sont assises sur son bateau. "nous pouvons réaliser tes désirs lui s´adressa le plus grand. "qu´est-ce que tu veux?" le jeune homme n´a pas hesité á repondre "une longue vie". "écoute moi", le plus grand oiseau lui dit, "je suis ta mort. tu ne sauras pas quand je rentrerai - passe chaque jours comme s´il s´agit de ton dernier. ainsi ta vie ne sera pas trop bref. " et il s´est levé.
le deuxième oiseau lui demanda ce qu´il devait faire pour lui. "je ne veux pas être seul!" le jeune homme soupira. "ah oui, c´est ne pas un problême! nous, les oiseaux, sommes partout - au revoir!" et il s´est levé aussi.
il restait le plus petit oiseau en attendant ses mots. "je veux être heureux!" le jeune homme s'exclama. l´oiseau hocha sa tête. "je pourrais devenir ton bonheur... mais tu sais bien: c´est très difficile de tenir un oiseau! veux-tu choissis une alternative?" "c´est possible? je n´ai pas perdu ma chance?""non, pas du tout, nous sommes dans un conte moderne." "alors, je souhaite que je sois content!" "C´est mieux!" et l´oiseau expliqua au jeune homme de prendre toujours un panier pour tous ses soucis et de le mettre derriére lui.

Soixante dix ans plus tard un vieil homme ramait dans un grand fleuve, quand un petit oiseau s´approchait. "Eh bien, ton panier est vide" il remarqua "est-ce que tu me reconnais?" Le vieil homme lui confirma qu´il l´avait reconnu déjà souvent, quand il a recontré sa femme la première fois, quand ses six enfants sont nés .. mais il n´avait pas essayé de le retenir et qu´il avait compris son conseil de ne voir pas ses soucis en face. "tu a fait bien", dit l´oiseau et "je m´assieds derrière ton dos maintenant".
Quelques minute plus tard le deuxième oiseau arrivait aussi. "je n´étais pas seul vraiment - jusqu´à mon épouse meure et mes enfants s´en aillent pour decouvrir le monde. mais je savais tout le temps: comme il y a des oiseaux innombrables, il y a des hommes." "Tu a bien pensé", le deuxième oiseau dit "moi, je t´accompagnerai à present pour que tu ne sois pas seul!"
Et le vieil homme sourit en saluant le dernier oiseau.china

ps: dieser beitrag soll ja eigentlich nur meine neue nebenbeschäftigung dokumentieren, übersetzung gibt es auch einmal.
wer mir fehler ausbessert, den schließ ich mindestens in drei nachtgebete ein;-)
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Freitag, 2. Februar 2007

"remove child before folding"

ist ein wirklich wichtiger hinweis bei kinderwägen. genauso wie ein "don´t use while sleeping" in der fönbetriebsanleitung ... (und ganz viele mehr der art da drin. aber dass frau einem noch nicht zwölfjährigen kein tarifhandy kaufen sollte, weil der kleine verrückte dann ...
    eine ganz andere geschichte
ruft mich der h. an, wann ich denn endlich zum essen käme. ich sei doch eh schon unterwegs und ich hättte doch gesagt, so zwischen sieben und halb acht. ja, ich solle mich sputen, das kind hätte eine persönlichkeitsumwandlung durchgemacht...

der tisch ist gedeckt, das mahl ist gelungen ..
erste reaktion ich: a., was ist passiert?
a: nix!
m: du hast wirklich nichts angestellt?
a: nein, wieso?
h: er hat sogar das kochgeschirr schon abgewaschen.
a: die bestecklade hab ich auch gereinigt.
i: du hast was? wie bist du denn auf die idee gekommen?
a: na, die war so schmutzig, da hab ich mir gedacht, die wasch ich gleich auch.
i: a., bist du sicher dass du nix gemacht hast?
a: wieso fragst du mich das dauernd?? ich bin heimgekommen und mir war fad. und da hab ich halt gekocht. für euch.
wir: danke, danke, bussi, bussi ...
wir ohne a: eigentlich arg, dass wir gleich dachten, er hätte was angestellt....

eine halbe stunde später. im wohnzimmer brennen nur drei kerzen, a. hat sich unter der sitzbank versteckt und heult und heult.
auf die mehrfache aufforderung, da bitte rauszukommen und endlich zu sagen, was los sei, bekam ich folgendes in die hand:
ein handy
einen zettel, auf dem unter der überschrift "strafe an mama" fünfzig mal geschrieben stand: ich darf nie wieder hohe handygebühren machen - ich darf nie wieder hohe handygebühren machen
einen zettel auf dem geschrieben stand "ich arbeite es ab, ich verspreche es. ich will kein handy mehr" samt kleinen zeichnungen
und viele viele zettel auf denen oft geschrieben stand:
GPRS Roaming Schweiz aktiv
GPRS Roaming Schweiz passiv
telering. Mobile Web
Deutschland T-Mobile aktiv
MMS
web
WAP

Ich bin jetzt Speckweg-Expertin. Oder: " Remove handies mobile-phones from children. It could save you a fortune."
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Donnerstag, 28. Dezember 2006

die wahren feste...

Der Herr Pfarrer hätte sein vierzigjähriges Jubiläum gehabt und gerade einmal ein Puschkettel bekommen, alterierte sich Frau K., das könne man doch nicht so belassen. Von mir aus schon, dachte sich so ungefähr jeder, den sie anweinte. Nein, da müsse was unternommen werden, sie selbst werde das in die Hand nehmen, drohte die Frau K.
Was er sich denn vorstellen könne, fragte die Frau K. den Herrn Pfarrer, und lud ihn ein, sich etwas zu wünschen. Ein neues Messgewand hätte er gern, meinte der Herr Pfarrer, und flugs fuhr man gemeinsam nach Wien fahren und ließ es ihn aussuchen.
Niemand bezahle ihr das Essen, zu dem sie den Herrn Pfarrer ja auch einladen mussten, und er hätte sich doch tatsächlich das allerteuerste Messgewand ausgesucht, jammerte die Frau K., als sie im Nachhinein versuchte, die Spesen wieder hereinzubekommen.
Liebe K., wir spenden genug in der Kirche, wieso sollen wir dem Pfarrer sein Messgewand zahlen?, fragten die einen, Frau K., wir gehen gar nicht mehr in diese Kirche, seit der Herr Pfarrer der Frau E. ausrichten hat lassen, dass sie sich dort nicht mehr so aufspielen solle, erklärten ihr die anderen. Für so etwas hätte die Gemeinde aber ganz gewiss kein Geld,er müsse auch sonst schon jeden Euro umdrehen, weigerte sich zuletzt auch noch der Bürgermeister.
Aber vielleicht war das Ganze ja eine Bußtat oder ein Ablass – so genau kenne ich mich da nun Gott sei Dank (sic!) nicht aus.
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Mittwoch, 27. Dezember 2006

nicht intim ...

Sehr geehrter Herr Dr. Bartl,

ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen überhaupt schreiben soll, aber da ich mich immer noch über Sie ärgere, möchte ich Ihnen nun doch gerne ein Feedback zu meinem letzten Besuch bei Ihnen geben:

Sie haben natürlich das Recht, Ihre Ansichten zu vertreten – die fanatische Art, in der Sie das tun, ist allerdings einer vertrauensvollen Kommunikation zwischen einem Arzt und einer Patientin – zumindest was mich betrifft - sehr abträglich. Ich wollte Sie nämlich etwas ganz anderes (in Bezug auf meinen aktuellen Gesundheitszustand) fragen, und dadurch, dass Sie Ihre Tirade gegen die Pille begonnen haben, ließen Sie mich gleich gar nicht mehr zu Wort kommen. Die gesamte Art Ihrer Argumentation halte ich auch immer noch für sehr fragwürdig. Was genau hätte ich zum Beispiel aus Ihrem Nebensatz über die aus wirtschaftlichen Gründen bei den Türkinnen beliebteren Methoden schließen sollen? Oder wozu haben Sie mir die illegalen Beschaffungsmöglichkeiten noch extra beschrieben – wenn Sie doch so dagegen sind? Ich hätte das vorher gar nicht gewusst … Auch dass Sie ernsthaft glauben, jemanden durch drei verschieden farbige Striche auf einer A4-Seite überzeugen zu können, wundert mich – auch wenn nicht jede Patientin so wie ich Statistikerin sein wird. Andere mögen es für erstrebenswert halten, extrem alt zu werden – ich persönlich sehe darin keinen besonderen Anreiz. Und als letzten Kritikpunkt – der überhaupt nichts mit Ihrer Einstellung und deren seltsamer Vermittlung zu tun hat, aber Ihnen selbst wohl ganz und gar nicht bewusst ist: Es ist mir richtig unangenehm gewesen, jedes einzelne Wort, das Ihre Gattin im Ordinationszimmer an die Patientin vor mir gerichtet hat, zu verstehen.

Ich würde mir also demgemäß wünschen, dass nur die Bitte um einen leiseren und behutsameren Umgang mit Ihren Patientinnen bei Ihnen beiden ein wenig ankommt – das allein wäre schon viel. Ich selber werde natürlich nicht wieder kommen, einer der Vorteile der freien Arztwahl. Andere sind aber vielleicht auch schon in dieser Weise von Ihnen beiden "behandelt" worden – und schweigen einfach darüber.


Mit freundlichen Grüßen,
die lamamma
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Donnerstag, 16. November 2006

das gegenteil von altzheimer ..

ist, wenn man in seinen e-mails nach einem beitrag sucht, den man noch gar nicht verfasst hat. dabei war ich mir sicher, dass ich ihn mir zugesandt habe.
apropos gedächtnis:
heut hab ich gelesen, dass morgen ein wunderkind sechs stunden lang zweihundert verschiedene schlaginstrumente im musikverein "bearbeitet" - alles auswendig natürlich.
und ich merk mir schon einen takt schlecht. aber lustig sind meine drum-sessions trotzdem - vor allem für die nachbarin.
und weil dieser beitrag eh schon so konfus ist - last seen: das leben der anderen. geht hin und erfreuet euch an diesem intelligenten schönen film! und irgendwie passt der auch zum thema erinnern ...
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Mittwoch, 8. November 2006

zug fährt ab ...

dringender Appell an die anderen U4-Fahrer

Wer noch nie in Wien mit der U-Bahn unterwegs war, weiß wahrscheinlich gar nicht, wie man "Zuhuhuuug fährt ab" richtig auszusprechen hat. Wer noch nie in Wien U-Bahn gefahren ist, weiß natürlich auch nicht, was ihm da sonst noch entgeht. Wer noch nie in Wien mit der U4 gefahren ist, kann mir bei der hiermit angelegten Sammlung der schönsten Ausführungen des einzig wahren Zugführers leider nicht helfen – aber hier einmal zwei von mir persönlich gehörte Äußerungen der letzten Zeit als Anregung:
"Sehr geehrte Fahrgäste, uns allen ist Fairness nicht in die Wiege gelegt – aber bedenken Sie, wir haben alle gleich viel Zeit zur Verfügung. Manchmal war einfach jemand schon vor Ihnen da. Es ist deshalb also nicht notwendig, geradezu zwanghaft in den abgefertigten Zug zu springen."
"Sehr geehrte Fahrgäste, vielleicht finden Sie es ja ganz lustig mit Ihren Skateboards, Inlineskatern oder Fahrrädern durch die Stationen zu fahren – aber wenn Sie stürzen und dadurch womöglich nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährden, hört der Spaß auf. Bitte bedenken Sie das, wenn Sie das nächste Mal durchrollen. Das gilt auch für den Herrn mit dem roten Anorak im drittletzten Waggon" .
Und das alles im schönsten Burgtheaterdeutsch mit sonorer Stimme vorgetragen ...- Nur seinetwegen habe ich mich gestern erstmals darüber gefreut, dass ein Zug schadhaft war – er musste daraufhin an mir vorübergehen! Um ein Autogramm hab ich ihn allerdings nicht gebeten. Manchmal wünscht er uns allen ja auch nur einen schönen Tag.
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Samstag, 4. November 2006

bei den pfadfindern war ich ja schließlich auch mal ...

einmal im jahr sauge ich das innere meines autos aus. das wäre zwar öfter nötig, aber anscheinend ist es sehr viel billiger, ein bisschen mehr dreck auszuhalten. letzten sonntag - ich war eigentlich fertig mit der reinigungsprozedur - bemerke ich beim wegfahrenwollen, dass das nicht gehen wird, da die dame neben mir ihre autotür sperrangelweit (woher kommt das wort eigentlich?) offen gelassen hat. nachdem wir das geklärt haben, bemerke ich, dass sie die tür überhaupt so weit geöffnet hat, dass bei mir der lack auf ca. einem halben quadratzentimeter nunmehr fehlt. danach bemerke ich, dass sie nicht besonders gut deutsch spricht und ihr nicht klar ist, dass das ein schaden ist, der wohl behoben werden muss. ich bemerke auch leichte ungeduld meinerseits, als ich ihr ziemlich höflich erkläre, dass das nicht "is do nix" sei - sie reicht mir die internationale versicherungskarte , es sei nicht ihr auto, verstehe ich, und das sei nicht ihre versicherung. ich schreibe alles auf - und irgendwie fängt sie an, mir leid zu tun. denn sie schreibt nix - entweder weil sie es nicht kann oder weil ihr nicht klar ist, dass sie oder wer-auch-immer den "unfall" auch melden müsste. und plötzlich ändere ich meine meinung - ich schau sie nochmal an, und sag ihr, wir vergessen´s. sie strahlt und ich denk mir, ich werd es schon irgendwann zurückkriegen.
leider nicht von meiner werkstätte - der erstvorschlag des spenglers war 400 (in worten vierhundert) euro. erstaunlicherweise handle ich ihn auf hundert hinunter - das kostet also so ein lässiges "vergessen wir´s".
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Mittwoch, 1. November 2006

wiener schmäh ...

... hat mit halloween ja genau gar nix zu tun - aber als ich gestern für die fast-teenager im laufe der halloweenparty beim kürbisschnitzen die gnadenlose vermutung, dass pumpkin und pumpgun ja irgendwas miteinander zu tun haben müssten, aufstellte und einer der ultracoolen freunde des im moment ebenfalls ultracoolen a. im tone aufrichtiger anerkennung: "deine muttter kann ja auch ganz schön blöd sein!" zu ihm sagte, freute ich mich einfach nur still vor mich hin ...
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hier fehlt was;-)

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