Freitag, 22. Februar 2008

mein literarisches experiment

ein richtiges making of ...
jedes zweite wochenende ist der a. bei seinem vater. an solchen freitagabenden sitze ich recht selten vorm pc. normalerweise essen wir so zwischen sieben und halb acht. währenddessen würd ich mir auch nie etwas ausmachen können. während hingegen um 20:15 die fernsehverdummung einsetzen könnte, praktischerweise auch noch ein freund da ist, und der h., wenn ich ihn nicht darum bitte, durchaus zu eigenständiger beschäftigung imstande ist. außerdem haben wir hier seit neuestem zwei internet-anschlüsse und müssten nur noch drüber diskutieren, wer denn am mac sitzen darf.

lauter ideale voraussetzungen, um sich kühn am literarischen experiment zu beteiligen.

wieso ich heut nichts koche? na, weil du kein fleisch aus dem gefrierfach gelegt hast - und ihr eh schon zu mittag ... wieso der s. jetzt schon heimginge? na - weil der in karate muss, aber um acht kommt er wieder ...

um 20:00 begab ich mich unauffällig ins arbeitszimmer. nach vorbereitung einer rätselrallye durch die ganze wohnung für die kinder, nach anhörung aller scherereien mit der druckerei, nach neuarrangement aller schuhe, mäntel und jacken, und noch ein paar noch weniger erwähnenswerter ...

20:02
"mama, was machst du denn da?" - als ob ich sonst nie vorm computer sitzen würde. "kann ich da bleiben?" "wenn du mich nicht störst!"
"a., dein fuß gegen mein schienbein stört!"
"tschuldigung"
"geht das auch ohne ton?"
"tschuldigung"
"wieso ist denn der s. noch nicht da?"
"ah - der kommt gleich"

20:10
"wieso sind die pizzas noch nicht da?"
"h., die kinder sind noch nicht einmal hinunter gegangen!"
"ach so."
"was machst du da?"
"ich will da was schreiben!"
"jetzt?"
"ja, genau jetzt, kann ich eine halbe stunde ruhe haben?"

20:50
"du hast gesagt, eine halbe stunde!"
"hab ich, aber ich bin noch nicht fertig".
....
ich glaub, ich muss jetzt auch fernsehen. nach so einem kraftakt;-)
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Donnerstag, 21. Februar 2008

mein leben in: riva trigoso

dieser beitrag soll unter anderem groß-schwechat toppen ...

Es begab sich zu der zeit, als sich meine kleine schwester und ich wesentlich besser miteindander vertrugen - was durchaus damit zusammen hängen könnte, dass wir damals mit unseren damaligen ehemännern wesentlich schlechter auskamen - dass wir aufbrachen, um in den berühmten cinque terre gemeinsam zu urlauben.

schon die tausend-kilometer-auto-anfahrt, für die wir optimistischerweise einen tag mit gemütlichem aufbruch am mittleren vormittag veranschlagt hatten, und die dann in einer nächtigung im auto vor einer mülldeponie endete, da es in ländlicheren gegenden italiens nicht üblich ist, um mitternacht quartiere zu beziehen, wappnete uns für größeres. am zweiten tag dann wirklich angekommen, entdeckten wir die vorzüge der lokalen eisenbahnlinie, die die einzelnen küstengebirgsdörfer durch tunnel verbindet. von da an ließen wir mein auto stehen, und fuhren abend für abend mit dem zug in die nachbarorte, die wir denn alsbald alle gesehen hatten. malerische fischerdörfer, bunte häuser, kaum deutschsprechende - der urlaub wurde immer besser. bis wir auf die idee kamen, es doch einmal "in die andere richtung" gegen genua hin zu probieren.

"riva trigoso" klang verheißungsvoll, und ohne langes nachdenken, und obwohl wir diesen ort auch nicht in unserem entzückenden in bonasola erstandenem reiseführer entdeckten - er war weder mit fünf, noch mit vier, noch mit drei, zwei, einem oder einfach nur keinem herzchen erwähnt -, stiegen wird dort einfach aus.
neben dem bahnhof war der friedhof. und eine art fabrik. kein problem, wir gingen frohgemut ins ortsinnere. wir kamen an einer bar vorbei, die anwesenden männer betrachteten uns fassungslos. frauen sahen wir keine. wir suchten den ort. mehr als diese eine und einzige bar fanden wir jedoch beim besten willen nicht. wir sind nun nicht unbedingt schreckhaft, aber mit einem gewissen sinn fürs passende ausgestattet. weder mein minirock passte dorthin, noch die lederjacke meiner schwester. ja, es schien, dass dort frauen generell sehr unüblich nach zwanzig uhr auf der straße sein könnten. wir lachten und gingen zum bahnhof zurück. und lasen den fahrplan. 22:46 war der nächste eintrag für einen halt in riva trigoso. um 20:45 kann das ein wenig deprimierend wirken, wenn man irgendwie zu leicht angezogen und hungrig ist. unser ganzes leben zog an uns vorbei. bis ca. bis 21:03 musste das gedauert haben. anagramme aus riva trigoso verschafften uns kurzweil bis 21:17. das ausmalen, welchen feinden wir dieses kaff dringend empfehlen würden dauerte bis 21:26.nach der sinnlosdiskussion, ob wir nochmal hinein gehen und so etwas exotisches wie ein taxi suchen sollten: 21:35. wir haben viel gelacht an dem abend. und drei stunden später noch sauteuer - woanders natürlich - viereinhalb meeresfrüchte verspeist.
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Dienstag, 19. Februar 2008

liebe alle,

treueste Leser und Leserinnen aus dem Großraum Wien, der bei Bedarf auch Graz einschließt;.)

Diesmal wollen wir Euch auf eine
WIENER MELANGE
am 14.3. 2008
ab 19 Uhr ins Feuerstein in der Gumpendorferstr. 48

einladen.

Aus dem Kaffeesatz lesen die testsiegerin aka Barbara A. Lehner und der Fotograf selbst zu Bildern aus "my vienna" von Heinz Szolarz. Dieses Mal mit einem Duo, das für uns kräftig umrühren wird, als musikalischer Überraschung!


Wir bitte Euch auch um Eure baldigen Zusagen, und freuen uns auf Euch mit Euren Begleitungen,

Die La-Mamma und ihre älteste Freundin
---------------

Für mich nicht ganz so gut kennende:
doralina2001 klammeräffchen gmx punkt at
eignet sich durchaus als Anmeldestelle
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Samstag, 16. Februar 2008

archiv

dieser beitrag stammt selbstverständlich aus meinem - und warum ich gerade jetzt ans archivieren gedacht habe, steht da in den wahlkampfkommentaren;-)...

„Was wir nicht haben, das hat es nie gegeben“ – ab diesem Satz musste ich einfach mitschreiben – denn erst durch die Übernahme ins Staatsarchiv erweist sich der wahre Zweck der „aktenproduzierenden Stellen“. Was nicht archivwürdig ist, wird in Österreich skartiert, in Deutschland kassiert, ein so simples Wort wie wegschmeißen wäre dem auch sehr würdigen referierenden Archivar nicht über die Lippen gekommen.
Er fürchte sich schon vorm nächsten Jahr, führte er weiter aus – das sei schließlich ein Achterjahr und er erinnere nur ungern – 48, 18, 38 – da müssten manche Akten doch zweimal (sic!) täglich vorgelegt werden. Und die Akten – die gehörten schließlich dem Staat und nicht uns!
Elektronische Akte gebe es bislang noch keine, stündlich warte man aufs Eintreffen, gerüstet sei man theoretisch. Nach 30 Jahren stünde alles der Öffentlichkeit zur Verfügung – nur nicht in Kärnten, dort sind es 40.
Von Kärnten schwenkte er zum Staatsvertrag – als das Original endlich nach Österreich kam, hatte es sogar einen eigenen Sitz im Flugzeug – mit einer Abschiebung hätte die Fluglinie da wohl eher gerechnet.
Bedauerlicherweise seien beim Justizpalastbrand 1927 die Spitzelakten des allgemeinen Verwaltungsarchivs aus der Metternichzeit teilweise total verbrannt, teilweise angebrannt.
Nicht uninteressant: diesen Teil des Archivs leitete einst Grillparzer – Zeugnisse über seine Arbeitsmoral gibt es mehrere – eine Klage darüber, dass ihm „das Amt die Zeit zum Arbeiten stehle“, oder eine Notiz in der Form „Herr Sowieso zu Kreuze gekrochen. Mir Vergnügen bereitet“. Herr G. ist kein sehr wichtiger Dichter, aber alle österreichischen Schulkinder werden aus Lokalpatriotismus mit ihm konfrontiert.
Als nächstes Maria Theresia – die mit Ausnahme der anwesenden Damen wohl bedeutendste Frau dieses Landes. (Da die einladende Firma doch eher dem IT-Bereich zuzuordnen war, waren gar nicht so viele andere bedeutende Frauen da.)
Das Kriegsarchiv hätte einen gewissen Nachteil – man könne nicht so genau rekonstruieren, was wirklich geschehen ist, denn es könne nicht rekonstruiert werden, was geändert wurde … Weiterführende Lektüre: Oberst Redl. Nun sei leider der Sparwahn auch im Staatsarchiv ausgebrochen – gestern hätte er noch hundertzwanzig Mitarbeiter gehabt, wie viele es heute seien, wisse er leider noch nicht.

PS: Nicht so würdig, aber genauso lustig, der Leiter des Fernseharchivs – der sich offensichtlich in dieser Position selbst neu erfunden hat. Vor ihm waren dort nur „grenzdebile Protektionskinder, die ebendort auch noch zu Alkoholikern gemacht wurden“. Warum und nach welchen Gesichtspunkten denn vor seiner Ära von jeder Unterhaltungsserie genau eine Folge aufgehoben worden wäre, wagte er einmal zu fragen: No, fürn Nachruf!
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Mittwoch, 13. Februar 2008

bin schon weg

aber kurz urlaubend da... und der h. hat sich das kreuzband gerissen, weshalb der a. jetzt mit seinem neuen urcoolen helm fährt - das alles bei schönstem wetter mit - s.o. sehr deutlichem kärntner - neppfaktor, obwohl wir ja eigentlich in der steiermark sind.
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Dienstag, 5. Februar 2008

end of the bar

Bild-1_1

den bandnamen find ich gut, "t.b.a." gibt´s leider schon und so schön wie "take what you get" ist fennec doch irgendwie auch.

"out of the bar" edit: "end of the bar"
ist als albumtitel auf jeden fall besser als "my vienna". - aber das ist ja auch ein BUCH vom herrn szolarz!!!

vielleicht sollten wir unsere musikalische ausrichtung noch kurz überdenken, wenn ich mir das cover ansehe. vor allem der h., der übt ja noch nicht einmal richtig;-)

ps: soll ich mit der unauffälligen werbung dann einmal schluss eine kurze pause machen?
-----
das war nämlich die eigentliche anleitung zur aufgabe - zum nachahmen bitte hier entnehmen:

First, get the name of your band: this will be the first article title on https://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random
Get the title of your album: the last four words of the very last quote: https://www.quotationspage.com/random.php3
The third picture, no matter what it is, is your album cover: https://www.flickr.com/explore/interesting/7days
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rat und trost by b.

auf wunsch von herrn deprifrei-leben

dem thema partnersuche (und vor allem partnersuche im internet) hab ich mich ja schon ein paar mal halbernst angenähert. wer die früheren ergüsse lesen will, darf das gerne auch tun, und auch in denen stecken manche wahrheiten verpackt ...

bei mir hat es natürlich auch nicht immer gleich funktioniert, aber ein paar miniregeln hab ich für mich dann schon herausdestilliert:

*) möglichst bald irl treffen. alles andere ist auch nett - wenn man mit dem/derjenigen sicher KEINE beziehung anfangen will.
wenn ein richtiges treffen nicht möglich ist, dann überlegen, ob man eine mail-oder telefonfreundschaft haben will, mehr ist da nämlich meistens überhaupt nicht gesucht.
dazu aber:
*) NICHT hundertmal an einem tag anrufen. (ihr lacht, aber damals hatte ich noch festnetz, das alle nummern speicherte. ich war doch über manche ein wenig verwundert).
und
*) NICHT zu lange schreiben. geschichten über sich selbst erzählt mann/frau persönlich und dann, wenn´s passt. kürzere mails machen neugieriger!
und
*) und schon gar NICHT darüber klagen, dass jetzt schon drei stunden vergangen sind, und noch keine Antwort aufs letzte mail eingelangt ist

*) interesse am anderen darf kein kreuzverhör werden. wenn der/die andere etwas erzählen möchte, tut er/sie es sowieso. alles nachbohren ist unangenehm/aufdringlich. wenn ihr ihn/sie leibhaftig vor euch habt, dann erstmal lächeln. ruhig nach den bisherigen erfahrungen bei der partnersuche fragen - dann wisst ihr gleich, was am wenigsten angekommen ist .... und ob der/diejenige auch ein bisschen humor und verständnis hat!

*) EHRLICH sein. leute, die verheiratet sind, wollen das meistens auch bleiben. wohngemeinschaften sind ab einem gewissen alter recht unwahrscheinlich - finger weg, da sucht nur jemand abwechslung

*) GEDULD haben. es ist ziemlich unrealistisch, dass man nach zwei, drei stunden weiß, ob man mit jemandem "den rest seines lebens" .. bisschen weniger ist mehr. wenn es zu einem nächsten treffen kommen soll, wird man sich drauf einigen. wenn nicht, dann LASSEN!

und das da hab ich noch früher geschrieben, da hab ich´s mir vielleicht auch noch zu einfach vorgestellt;-)
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Sonntag, 3. Februar 2008

ich, das verkaufsgenie;-)

meine freundin m. und ich waren höchstens sieben oder acht jahre als, als wir unseren ersten gemeinsamen lyrischen erguss, eine hymne auf kirchdorfer parkbad, vom herrn bademeister persönlich mit zwei eis vergütet bekamen.
möglicherweise geschah auch das an einem sonntag.
*
heute befand ich, dass doch ideales wetter sei, die "abseits-des-buchhandels-vertriebstour" für DAS WERK durch die wiener innenstadt zu starten.
in den hotels trauten sich die rezeptionistinnen meistens, genau ein exemplar zu übernehmen. in den museen waren die diversen hilfskräfte schon mit dem kassieren der tickets ziemlich überlastet, konnten aber die richtigen ansprechpartner für montag nennen.
wirklich einfach war es hingegen im legendären hawelka, das selbstverständlich auch drin abgebildet ist. der touristenanteil bei den gästen schlägt zwar die zahl der einheimischen um längen, aber unser tischnachbar war tatsächlich ein wiener künstler. seinen namen gab er nicht preis, dafür belehrte er uns über die erfindung der neuen grünspanfarbmischung auf der otto-wagner-kirche (s. 20), alterierte sich über eine schutzvorrichtung, die seiner meinung nach ein ganzes kunstwerk entwerte (s. 44). der hawelka-enkel himself bestand auf einer signatur durch den anderen herrn künstler, also dem h., und nahm uns etliche exemplare ab. am sonntag.
*
wir hätten natürlich auch ins bad gehen können (s. 65ff.), aber dazu bin ich grad zu vielleicht-verkühlt.
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Samstag, 2. Februar 2008

nachgelesen ...

und zumindest für herrn wvs „zusammengetragen“


„Vernunft ist der Blick in den Abgrund unserer Möglichkeiten“ ("Billy")

Der Standpunkt der „Hirnforscher“: Menschen besitzen die Fähigkeit zur Selbstbewertung der eigenen Handlungen und zur sich daraus ergebenden erfahrungsgeleiteten Selbststeuerung, der Autonomie. Laut Gerhard Roth würde "eine wirkliche Willensfreiheit der Arbeit dieses überlebenssichernden Handelns fundamental widersprechen." Er verweist auch auf David Hume: Willensfreiheit im starken Sinne des Alternativismus ist höchst unvernünftig, denn dies hieße sich NICHT an die eigenen Erfahrungen zu halten.
Menschen fühlen sich frei, wenn sie das tun können, was sie zuvor wollten, die Frage nach der Freiheit des Wollens wird von ihnen erlebnismäßig gar nicht thematisiert. Deshalb argumentiert Roth weiter, dass in Hinsicht auf Schuld und Verantwortung (die der Begriff der Willensfreiheit ja impliziert) der Täter wissen musste oder hätte wissen müssen, dass er Unrecht begeht, also seine Tat freiwillig begeht.
Kernaussage ist jedenfalls, dass sich die gesellschaftliche Natur des Menschen aus seiner biologischen ergibt und nicht umgekehrt und deshalb die gesellschaftliche Natur des Menschen ohne seine (neuro)biologische nicht verständlich sei. Das ist aber nicht mit einer völligen biologischen Determiniertheit menschlichen Verhaltens zu verwechseln.


Die Konstruktivisten dagegen sagen zum Beispiel mit Paul Watzlawick, dass „die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung wie die eigene(n) haben UND dass sich aus dem Konstruktivismus auch das Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit ergibt. Wenn ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich, und kann sie nicht jemandem anderen in die Schuhe schieben.“ Heinz von Förster sagt es ganz plastisch, dass „ethische Fragen nicht im Lehrstuhl besprochen werden können, sondern sich in einer konkreten Situation ergeben. Er weist darauf hin, dass er ein Mensch ist, der nach seinem eigenen Gewissen handelt.
Zitiert wird er auch manchmal mit: „Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.“ Und erklärt das auch: “Es wäre gut, sich so zu verhalten, dass sich die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Je größer die Freiheit, desto größer die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist für den anderen überhaupt die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Nur wer frei ist, und immer auch anders agieren könnte, kann verantwortlich handeln.

Aus einem ganz anderen Buch über Verhalten, das ich aber leider schon vor langer Zeit zurückgeben musste, habe ich mir nur einen einzigen Satz gemerkt, weil ich über ihn immer wieder nachdenke. Der Autor behauptete, dass es fast kein denkbares menschliches Verhalten gebe, dass nicht irgendwo „die Norm“ sei. Da wird es egal sein, wo allfällige Außerirdische landen. Verstehen können wir einander selbst schon schwer genug.
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hier fehlt was;-)

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Umfassendes Österreichbildwetter

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